Loretta macht Genderquatsch

Woher das Gender kommt, weiß niemand so genau. Es ist nicht männlich, weiblich oder logisch, vor allem aber hat es kein Geschlecht. Wie es funktioniert, wusste man aber bereits im Jahre 1979:

Reg:        Why don’t you shut up about women, Stan. You’re putting us off.

Stan:       Women have a perfect right to play a part in our movement, Reg.

Francis: Why are you always on about women, Stan?

Stan:       I want to be one.

Reg:        What?

Stan       I want to be a woman… from now on I want you all to call me

                Loretta.

Reg:        What???

Loretta: It’s my right as a man.

Judith:   Well why do you want to be Loretta, Stan?

Loretta: I want to have babies.

Reg:        You want to have babies?

Loretta: It’s every man’s right to have babies if he wants them.

Reg:        But you can’t have babies.

Loretta: Don’t you oppress me.

Reg:        I’m not oppressing you, Stan. You haven’t got a womb. Where’s the

                foetis going to gestate? You going to keep it in a box?

——–[Loretta starts crying.]

Judith:   Here. I’ve got an idea. Suppose you agree that he can’t actually have

                babies, not having a womb, which is nobody’s fault… not even the

                Roman’s, but that he can have the right to have babies.

——–[This seems to satisfy him.]

Francis: Good idea, Judith. We shall fight the oppressors for your right to

                have babies, brother. Sister, sorry.

Reg:        What’s the point?

Francis: What?

Reg:        What’s the point of fighting for his right to have babies when he

                can’t have babies?

Francis: It is symbolic of our struggle against oppression.

Reg:        Symbolic of his struggle against reality.

32 Jahre später klingt das so:

Was die Kämpfe im Fußball und den meisten Sportarten von anderen, ähnlich gelagerten Auseinandersetzungen unterscheidet – den Kampf für das Wahlrecht, die freie Berufswahl oder das Recht zu studieren –, drückt der amerikanische Politologe Andrei S. Markovits so aus: »Während ich viele Feministinnen kenne, die fordern, dass mächtige Institutionen wie Harvard oder die University of Michigan von einer Präsidentin geführt werden sollen, wie dies beiderorts in den letzten Jahren auch geschah, und gleichermaßen viele, die sich eine Frau als Präsidentin der Vereinigten Staaten wünschen, was Hillary Clinton 2008 nur um eine Haaresbreite misslungen ist, kenne ich keine Feministin, die fordert, dass die Rolle des Quarterbacks bei den Green Bay Packers, die Position des Point Guards bei den Los Angeles Lakers oder die des Center Fielders der New York Yankees von einer Frau bekleidet werden sollte oder dass Frauen die Viererkette von Bayern München oder die Mittelfeld­achse bei Inter Mailand besetzen sollten.«

Diesem Missstand geloben wir Abhilfe zu schaffen. Das Aktionsbündnis gegen Wutbürger kämpft gegen die Unterdrücker für das Recht der Frauen, so viele Muskeln zu haben und so athletisch zu sein wie ein Mann, auch wenn das nicht möglich sein sollte.

So wie behauptet wurde, dass sich in der Geschichte alles zweimal ereigne, einmal als Tragödie und einmal als Farce, folgt auf das Sommermärchen 2006 das Sommermärchen 2011, die sogenannte Frauenfußball-Weltmeisterschaft in Deutschland. Kritikern zufolge unterscheiden sie sich dadurch, dass es einmal eine Masseneuphorie gab und einmal eine Medienhysterie. Dank Dr. Jeannine Ohlert, 35, Sozial- und Sportpsychologin, ehemalige Fußballerin (Ohlert: „Nicht so erfolgreich, aber engagiert.“), wissen wir es besser:

„Frauen jubeln als Team“, sagt die 35-jährige Wissenschaftlerin, „die Torschützin läuft zu ihrer Mannschaft und demonstriert: Wir haben das zusammen geschafft.“ Männer dagegen seien eher selbstdarstellerisch und wollten zeigen: Seht her, das war ich, ich bin der Größte.

Die Gründe dafür sind vielfältig und kompliziert.

„Das steckt in den Männern drin“, sagt Ohlert. Für Frauen sei es immer wichtig gewesen, zusammenzuhalten. Sie haben in der Gruppe Beeren gesammelt und Kinder gehütet, während es bei den Männern darum ging, wer der beste Jäger ist, wer das gefährlichste Tier erlegt.

Es wird berichtet, dass einige Bundesligatrainer ihre Spieler statt zum Konditionstraining zum Himbeersammeln schicken. Allerdings haben sie nicht gelesen, dass Ohlert ihre Theorien leider noch nicht wissenschaftlich belegen konnte, allerdings hat Thilo Sarrazin bereits Interesse am Beeren-Gen angemeldet. Vielleicht sollten die Trainer mit ihren Spielern lieber in ein buddhistisches Kloster fahren:

In fernöstlichen Kulturen, wo das gesamte Denken kollektivistischer ist, sei der Unterschied zwischen Männern und Frauen wiederum nicht so groß. Daher steht für Ohlert fest: Der Teamgedanke ist mehr als genetisch geprägt, er ist auch anerzogen.

Die Gendertanten haben schon die Frauenforschung versaut – nun wollen sie auch noch den Fußball verderben.

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