Schland-Partypatriotismus: Nur uneigentliche Hysterie?

Von ex-antideutscher Seite wird gerne die Behauptung aufgestellt, die Antideutschen und ihr Umfeld würden sich nur unzureichend mit dem nicht mehr ganz neuen Phänomen des Party-Patriotismus befassen, das im Zuge der Weltmeisterschaft 2006 augenscheinlich wurde. Infantil gekleidete und geschminkte Gestalten versammeln sich, um im kollektiven, schwarz-rot-goldenen Rausch Fußballspielen beizuwohnen. Das Tragen der deutschen Nationalfahne wurde rehabilitiert, die Aussage, man sei Stolz auf Deutschland wurde auch in linksliberalen Kreisen wieder salonfähig.

Der Fußball und die deutsche Nationalmannschaft eigneten sich zu diesem Zeitpunkt deswegen besonders gut als Träger des Party-Patriotismus, weil nach Jahren eher dürftigen Gekickes die Mannschaft, rechtzeitig zur Weltmeisterschaft im eigenen Land, einen äußerst ansehnlichen Ball spielte und die Deutschen die Gelegenheit nutzen wollten, sich der Welt nicht nur als aufgrund ihrer Sekundärtugenden besonders fähige Organisatoren von Großereignissen, sondern auch als gastfreundliche Weltbürger zu präsentieren. Und dies gelang dann auch, unter dem multikulturellen Motto: „Die Welt zu Gast bei Freunden“.

Dass dieser „neue“ Patriotismus sich prima mit Multikulturalismus und Antirassismus verträgt, zeigt die Tatsache, dass immer wieder nicht- autochthone Spieler in der deutschen Nationalmannschaft spielten, woran keine Sau außer der NPD einen Anstoß nehmen wollte, ob Patrick Owomoyela, Gerald Asamoah, Miroslav Klose, Cacau, Sami Khedira oder der neue Weltstar Mesut Özil. Letzterer zog sich mit seiner Entscheidung, als Sohn türkischer Einwanderer für Deutschland spielen zu wollen, vielmehr den Zorn des Türkenmobs zu, wogegen die deutschen Fußballfans sich darüber freuten und forderten, dass viel mehr türkischstämmige Fußballspieler sich „für Deutschland entscheiden“ müssten.

Derzeit spielt die deutsche Nationalmannschaft vielleicht so gut wie noch nie, und das mit einer jungen, spielerisch starken Mannschaft, die kaum noch etwas mit den als „Panzer“ bezeichneten Mannschaften früherer Tage gemein hat, die vor allem über „den Kampf ins Spiel“ fand. Unter Bundestrainer Joachim Löw eilt die Multi-Kulti-Truppe mit spielerischer Leichtigkeit und Eleganz von Sieg zu Sieg, derzeit 9 Siege aus 9 Qualifikationsspielen, für die Europameisterschaft in Polen und der Ukraine ist man längst qualifiziert. Aber dennoch will man in den traditionellen Kreisen, die früher die deutsche Nationalelf gefeiert haben, nicht zum Marsch auf Polen und die Ukraine, wo im nächsten Jahr die Europameisterschaft stattfinden wird, blasen, obwohl ein klägliches Scheitern an der Ostfront kaum zu befürchten ist. Mit Spanien und noch den Niederlanden gehört Deutschland zu den absoluten Topfavoriten, ein frühes Ausscheiden scheint unmöglich, zudem finden die Titelkämpfe im Sommer statt. Was aber bedrückt den nationalen Fußballfreund?

Ein Blick in die Bremer Fußball-Blogszene gibt einen interessanten Einblick. Unter dem Pseudonym „newbarbarian“ schreibt sich im worum-blog einer seinen Hass auf die neue, erfolgreiche, aber undeutsche Nationalelf von der Seele. Der Text verdient aufgrund der Mischung aus homophob-sexistischen, nationalen, antisemitischen und martialischen Bildern eine ausführliche Würdigung, aber auch deswegen, weil er zeigt, wie wenig der neue Party-Patriotismus als Wiedergänger des alten Nationalsozialismus verstanden werden kann, sondern in seiner kosmopolitisch-multikulturellen Art von den Gegnern dieser Ideen ganz genau so verstanden wird, also mithin Ausdruck einer Transformation der deutschen Ideologie ist. Der Autor setzt an (alles wie im Original):

Ich habe die deutsche Fußballnationalmannschaft geliebt. Ich war ein Hardcorefan. Jahrzehntelang stellte die DFB-Auswahl für mich das wichtigste deutsche Verfassungsorgan dar. Die Mannschaft war in dunklen Zeiten die einzige Projektionsfläche nationaler Identifikation. Sie war meist nicht schön, nicht sexy. Aber sie war unsere.

Es waren Zeiten, wo man nicht feixen durfte, Deutscher zu sein, während die Kriegsgewinnler-Nationen noch zornbebend mit dem Moralfinger auf uns zeigten und eine Dauerentschuldigungshaltung erwarteten. Oder, wie in Frankreich, vor jedem Deutschen, den sie als solchen erkannten, ausspuckten.

Man kann sich wirklich vorstellen, wie hier einer gelitten hat, deutsch sein zu wollen, es aber nicht zu dürfen. Dass die anderen Nationen bzw. die Franzosen durchaus das Recht hatten, zornig zu sein – soviel Reflexion ist von einem aufrechten Deutschen sicherlich zu viel verlangt. Diejenigen, die den Krieg unter Aufbringung größter Opfer mit Müh und Not gegen die wild gewordenen deutschen Barbaren gewonnen haben, sind keine Siegermächte, sondern „Kriegsgewinnler“ – ein in diesem Zusammenhang merkwürdig unpassender Begriff, der wohl sagen will, dass sich da jemand unrechtmäßig auf Kosten Deutschlands, und sei es nur moralisch, bereichern will. In ihm brodeln die Revanchegelüste:

Im weiteren Sportbetrieb gedemütigt von verhassten Ostblock- und Ami-Anabolen, oh, wie häufig trieb der stolze rote Brustring überzüchtete Robotniks durch die Stadien vor sich her, Tage des Jammers. Und erst die DDR, klar, wir hatten Wurst, Obst und Zucker, Farbfernsehen, Rockmusik, Farbe und mehr als zwei Bücher. Aber dennoch, das widersinnige Beharren der nervtötenden Brüder und Schwestern von Drüben auf der Systemüberlegenheit, die sich insbesondere in Stadien diverser Internationaler Meisterschaften und olympischer Spiele manifestierte, war der Stachel in meinem Fleisch.

Der Nationalfußball war der Stinkefinger, den wir diesen ganzen missgünstigen Dreckbären in den Arsch rammten. „Who won the war?“ Klar, ihr. Aber wir wischen Wembley mit euch auf und wo seid ihr, wenn wir in Europa- und Weltmeisterschafts-Finals stehen?
Ja, klar, für die Franzosen ist Fußball gar nicht so wichtig. Wenn man etwas nicht kann, findet man es doof. Typisch, dass gerade die kollektiv durchdrehten, wenn sie es mit von alten Koloniallatifundien geraubten Ballzauberern schafften, sich Titel im eigenen Land zu ergaunern.

Die Komsomolzen hielten das Spiel für einen Freidenkersport, der sozialistischen Idealen zuwiderläuft. Alles Quatsch, in der wichtigsten Sache der Welt waren wir einfach allen über.

Diese Zeilen zeigen prototypisch, wie Sport als Projektionsfläche der nationalen Identität funktioniert. Siege der Feinde sind Stachel im Fleisch, die eigene Überlegenheit, Deutschland über alles, weckt Triumphgefühle, die Ausdruck in der homophoben Sexualmetapher analer Penetration finden. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass der vielleicht erste Weltmeistertitel einer multikulturellen Mannschaft, nämlich der der französischen im Jahre 1998, unter der Führung des alles überragenden Sohns algerischer Einwanderer, Zinédine Zidane, als „ergaunert“ erscheinen muss. Will sagen: Nur mit ihrem minderwärtigen Genmaterial hätten die Froschfresser das nie geschafft. So haben wir bereits einen ersten Anhaltspunkt, was dem traditionellen Deutschnationalisten an der „neuen“ deutschen Fußballnationalmannschaft missfällt. Um den Ekelfaktor nicht ins unermessliche zu steigern, wird auf weitere Zitate aus den Abschnitten verzichtet, in denen deutsche Nationalspieler bis einschließlich 1996 als im Ausland verhasste, „widerliche Teutonen“ und „Schlagetots“ glorifiziert wird. Warum dies die Begeisterung des nationalen Fußballfreundes erweckt, ist offenkundig. Interessant ist aber, warum er der heutigen Nationalelf nichts mehr abgewinnen mag und wie er in der zweiten Hälfte des „Aufsatzes“ den Titel des Aufsatzes, „the thrill is gone“ begründet:

Mich macht das Selbstverständnis schaudern, mit dem sich der deutsche Nationalfußball präsentiert. Sein unverhohlen postulierter Alleinvertretungsanspruch, die grauenhafte gleichförmige Präsentation der Mannschaft als solche und die selbstgefällige, keine Widerrede duldende Eigendarstellung der Protagonisten.

Getragen von einem Verband, der vor Jahren noch ein fröhlicher Rückzugspunkt für echtdeutsches Gedankentum war und sich heute als rückgratloser Wahlapparat für das wohl korrupteste Verbandssystem der ganzen Welt, mit dem Erfinder der Bananenstaatlichkeit im Sport, Sepp Blatter, an der Spitze, schamlos hergibt, solange nur das Nationalelfergebnis und die Kasse stimmen.

Im Film „The Big Lebowski“ sagt Walter Sobchak „Nihilists! Fuck me. I mean, say what you like about the tenets of National Socialism, Dude, at least it’s an ethos.“ Dem Deutschen Fußballbund und seinen Protagonisten von heute dagegen mangelt es an eigentlichem Deutschtum, die machen sogar mit dem korrupten Weltverband Geschäfte und präsentieren sich als rückgratloser Wahlapparat, der Vorwurf, Theo Zwanziger spreche sich offen gegen Rassismus und Homophobie aus, kann gerade noch zurückgehalten werden. Und weiter geht’s zum Höhepunkt der Tirade:

Gemanagt wird das hochmoderne Unternehmen Nationalelf von Oliver Bierhoff, der den Steinzeitkapitalismus des Dr. Kohl und dessen Credo „Bereichert Euch!“ offenkundig mit der Muttermilch aufgesogen hat, kombiniert mit der größenwahnsinnigen Außendarstellung eines Freigeists wie Guido Westerwelle. Der Übungsleiter ‚Jogi’ – schon der grauenvolle Spitzname im Kontext seiner allgemeinen Erscheinung lässt einen erbeben – vermittelt eine lehrerhafte Allwissenheit, die im Zusammenspiel mit seiner unecht gestylten Person stets den Eindruck eines dauerbeleidigten, untervögelten Weibes heraufbeschwört. Gleichzeitig ist er ein sich nie versprechender Redeapparat, der fußballerisch alles, aber auch wirklich alles weiß und natürlich immer eine Lösung parat hat (außer, dem Herrn sei’s gepriesen, für Spanien).

Unter der Oberfläche von Nivea-Tagescreme, Haarfärbemittel und juveniler Designerklamotte fühlt man stets den verlachten Kleinstadttölpel köcheln, der nichts mehr hasst und fürchtet als die Bloßstellung und den Verlust des mühsam erarbeiteten Besitzstandes. Diese Typen lenken und leiten eine Mannschaft, die sich redlich müht, jedes Klischee zu erfüllen, dass sich ein Konstrukteur eines gleichgeschalteten Gruppenspielensembles nur erdenken kann. Die Auftritte der Nationalspieler vor der Presse sind eintönige Auswendigstatements, die an die Interviews von DDR-Athleten im Beisein des diensthabenden Stasi-Offiziers erinnern und den Gehalt der Aussagen deutscher Kommunalpolitiker haben. Dumm, gleich, langweilig, nutzlos.

Der Manager der deutschen Nationalelf – ein freigeistiger Jude. Der Trainer – eine verweichlichte Kleinstadtschwuchtel. Die Nationalspieler – ein langweiliges, gleichgeschaltetes Ensemble. Kurz gesagt: Es fehlt dem aufrechten Deutschen das „Eigentliche“ an dieser neuen deutschen Mannschaft. Und da der Mannschaft, dem Manager und dem Trainer der Vorwurf des „Unechten“ schon einmal gemacht ist, geht es auch gleich weiter: Auch die Euphorie um diese Mannschaft ist künstlich, d.h. unecht bzw. uneigentlich:

Streitereien auf Grundschülerebene werden in den Rang von Tagesschaunachrichten gepusht, da ja Substanzielles nicht zu erwarten ist. Die Spieler sind von den Spitzen ihrer gesträhnten 150 Euro-Haarschnitte bis zu den anforderungsgerecht pedikürten Zehennägeln, einschließlich proktokologischer endogastritischer Darmdaten durcherfasst. Laufzeiten und -wege sind, ebenso wie Ballbesitz und Abspielgeschwindigkeit über die den Spielern in die Hypophyse implantierten Chips bereits während des Spiels abrufbar und werden von Oliver Bierhoff meistbietend nach Spielschluss an interessierte Spieler- und Medienberater verkauft. Ja, wir haben den Fussball vermessen und die obersten Datenjäger feiern sich dafür, als hätten sie das Rad neu erfunden.

Die künstliche Hysterie, die um das Sommermärchen von den heutigen Eventfans kreiert wurde, deren Interesse nicht beim Spiel, sondern beim Sichfeiernfürsfeiern liegt, tat ein Übriges, um die Nationalelf in den Rang einer gottähnlichen Medienerscheinung zu heben. Glücklicher DFB. Was habt ihr doch für ein tolles Hochwertprodukt, mit dem ihr es immerhin schafft, das öffentlich-rechtliche Fernsehen derart zu erpressen, das ihr es zur Ausstrahlung einer Frauen-WM zwingt, die die Allverfügbarkeit des Fußball-Live-Ereignis nochmals steigert, nicht aber dessen inhaltlichen Wert.

Die da aus den falschen Gründen in der Masse aufgehen, tun dies zwar aus demselben Grund, warum sie dies bei anderen Großereignissen wie Konzerten, nicht-nationalen Sportveranstaltungen, Straßenfesten etc. pp. auch tun, in Bezug auf die Nationalelf aber wird dies als Verrat begriffen. Die Begeisterung ist „künstlich“, es mangelt an echter, authentischer, eigentlicher Fußballbegeisterung. Vor allem aber fehlt diesem jungpatriotischen Partyvolk die echte Gesinnung, sie wollen eben gerne eine Sause feiern und dann nach Hause gehen, sie haben nichts gegen das Outfit Jogi Löws und den „Eventcharakter“ des Fußballs einzuwenden, sie sehnen sich nicht nach knochenbrechenden Teutonen, die den Gegner physisch das fürchten lehren anstatt spielerisch. Der martialische und deutschnationale Überschuss ist ihnen weitestgehend fremd. Dies ist insofern nicht verwunderlich, als diese Party-Patrioten nicht vom rechten Rand kommen (oder sich von diesem sogar deutlich absetzen, wenn Kampagnen gegen nicht-autochthone Nationalspieler gestartet werden), sondern vielmehr die berühmte „Mitte des Gesellschaft“ repräsentieren, die sich heute so weltoffen, lebensfroh und freundlich präsentiert wie in den Nachbarländern Dänemark und den Niederlanden.

Die Transformation der deutschen Ideologie lässt sich anhand der Fußballbegeisterung der Deutschen leicht nachvollziehen. Herrschte um den WM-Titel 1990, der unglücklicherweise mit der Wiedervereinigung und einem Erstarken nationalsozialistischer Tendenzen zusammenfiel, sinnbildlich im berühmten Foto des eingenässten Pogromwutbürgers , im Weltmeistertrikot den Hitlergruß zeigend, so gibt sich der Party-Patriotismus von heute nicht nur fröhlich und weltoffen, sondern er ist auch so. Er verträgt sich ganz prima mit dem heute um sich greifenden „antideutschen“ Affekt gegen Spießer, Konservative, Nationalisten, Rassisten, Umweltsünder und Turbokapitalisten. War dieses Milieu 1990 noch nicht majoritär, so drückte es aber doch schon damals den „Teutonen“ um Matthäus mal mehr mal weniger heimlich die Daumen. Heute kann man locker dazu stehen, denn als neuer Party-Patriot repräsentiert man das „andere“, das bessere und europäische Deutschland. Also das, was heute den Kern deutscher Ideologie ausmacht.

Nur dem ewiggestrigen Meckernationalisten mag dies nicht so recht gefallen. Nicht jedem fällt es leicht, sich den neuen Gegenbenheiten anzupassen, ein lebensfroher, homophiler Antirassist zu sein. Darum zieht der Barbar folgendes Fazit:

Auch heute noch projiziere ich gutgelaunt landestypische Absonderlichkeiten auf den Fußball. Ich freue mich auch heute noch, wenn wir gewinnen, mit tollen Toren und schnellem Spiel, wie bspw. gegen Österreich, aber: “the thrill is gone”.

Schade, denn es hat soviel Spaß gemacht.

Damals.

Genau wie der Nationalist vermisst aber auch der Antinationalist die klaren, einfachen Feindbilder von damals: Wir sind die guten, die sind die Bösen. So ist es nicht verwunderlich, dass antinationale Hirne gegen den Schland-Patriotismus mobilisieren. Denn außer der Tatsache, dass die einen die Nationalflagge gern zeigen möchten, die anderen dies aber grundsätzlich ablehnen, sind die Unterschiede verblüffend gering. Das Herumreiten auf der Wiederkehr des Tragens deutscher Symbole, so verachtenswert und bescheuert dies auch ist, verschleiert die theoretische Unfähigkeit, deutsche Ideologie auf der Höhe der Zeit zu kritisieren, da man als Antinationaler ein Bestandteil derselben ist.

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2 Antworten zu Schland-Partypatriotismus: Nur uneigentliche Hysterie?

  1. abgwb schreibt:

    Der oben verlinkte Beitrag ist ist inzwischen von den Betreibern der Seite http://www.worum.org gelöscht worden. Allerdings nicht etwa aus irgendeiner Einsicht, sondern weil er falsch verstanden wurde. Schuld sind halt immer die anderen, mal die gemeinen Kriegsgewinnlerfranzosen, mal die „Großinquisitoren“, die „an ihrem reinen Wesen ersticken“ sollen. Höhepunkt war der Vorschlag, man möge kontroverse Blogbeiträge verbrennen, es werde sich schon ein Freisler finden.

  2. Norbert Stein schreibt:

    Langweiliger Artikel, da bereits tausendfach von Neolinken publiziert. Interessanter wäre es als „Aktionsbündnis gegen Wutbürger“ wohl einmal Bezug auf die Aufmärsche der Bankengegner zu nehmen.

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